Neues Büro: Zams, Unterer Auweg 2

Büro 2. StockNach langer Suche hab ich jetzt ein Büro gefunden: In Zams, Unterer Auweg 2 hab ich gemeinsam mit DI Bettina Platter ein ganzes Kreativstudio zur Verfügung. Ich freue mich, weil das Büro-Sharing für beide Partner Vorteile bringt.
Zu finden bin ich ganz leicht: Bei der Autobahnabfahrt Zams (Landeck-Ost) kurz Richtung Osten, nach dem Großhandel Grissemann rechts abbiegen und vor dem Gebäude der Tischlerei Lenhart parken.

CK im neuen OfficeDer Zugang zum 2. Stock liegt außen. Koordinaten: UTM Ost/Nord 32T 620667/5225019, WGS84 10°35.531’/47°10.056′. Die neue Adresse lautet also:
DI Christian Klingler
Unterer Auweg 2
A-6511 Zams

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Vorstand will den Verein ASI weiterführen

In seiner Sitzung vom 3. Oktober beschloss der Vorstand des Vereins, dass am 6. November eine ao. Vollversammlung einberufen wird. Der Vorstand schlägt dabei der Generalvorsammlung folgende Lösung vor:

  • Der Verein soll nicht aufgelöst werden, allerdings ohne Büro und ohne angestellte Mitarbeiter
  • Die finanzielle Last soll den Gemeinden abgenommen werden
  • Die Idee „Alpine Sicherheit und Information“ soll in der Region Landeck weiter bestehen bleiben
  • Die Gemeinden werden eingeladen, als normale Mitglieder ähnlich anderen Firmen und Institutionen einen symbolischen jährlichen Beitrag von EUR 75,- zu leisten
  • Tourismus, Seilbahnen und Private werden ebenfalls zur Mitgliedschaft eingeladen
  • www.alpinesicherheit.com bleibt die Internetplattform der Gemeinden und der Region

Die Generalversammlung des Vereins ASI findet am Montag, den 06.11.2006 um 20 Uhr im Gasthof Greif (Straudi) in Landeck statt.
TT 09.10.2006: Gemeinden entscheiden über Zukunft des ASI Tirol

aLEXander – die Wissensgemeinschaft

Am IICM – „meinem“ Institut auf der TU Graz – wird eine neue Enzyklopädie released:  Alexander ist ein Projekt, aus dem ein System hervorgehen soll, das verschiedene Datenquellen wie Enzyklopädien und Tageszeitungen zusammenführt und eine Community um die kombinierten Ressourcen aufbaut. Eines der obersten Ziele ist es, den Benutzern des Systems zu ermöglichen, ihr eigenes Wissen in vielfältiger Weise in die Datenbasis einzubringen und dabei gleichzeitig die Qualität der gesammelten Informationen auf möglichst hohem Niveau halten zu können.

http://derstandard.at/?url=/?id=2577107
http://www.diepresse.at/Artikel.aspx?channel=h&ressort=ho&id=583147
http://www.iicm.tugraz.at/ask-lex

Nokia promotet Nseries über Blogs, Podcasts und Video Podcasts

Nokia versucht, die Multimediafunktionen ihrer Nseries über Bilder und Videos zu promoten. Dazu sind Beispielsnippets von Werken einiger mehr oder weniger bekannter Regisseure als Podcast und Video Podcast online, zum Beispiel Magnum photos podcast (Tipps: ‚Tour de France‘ und ‚The way to Bhudda‘).

Die neuen ‚mobile computers‘, wie Nokia seine Nseries-Handies bezeichnet, sind außerdem mit einer direkten Uploadmöglichkeit zu Flickr ausgestattet: share your world.

Die Videos der Nseries werden im mpeg4-Format (H.264) aufgezeichnet. Hier ein Beispiel, aufgenommen mit meinem n70:

Social web for risk management

Social Web for Risk Management - IDRC 2006 - Christian KlinglerHeute Nachmittag habe ich auf der IDRC meine Arbeit präsentiert. Begonnen habe ich mit der Vorstellung der Outdoorsportarten wie Canyoning, Rafting und Skitouren. Danach habe ich die verschiedenen bekannten öffentlichen Webforen analysiert: ASI Canyoningforum, Gipfelbuch.at, SLF Forum und AufTouren. Dazu auch die zugangsbeschränkten Expertenforen wie ESIS und IFKIS-MIS. Der Paradigmenwechsel im Web 2.0 von ‚publish‘ zu ‚participate‘, die bekanntesten Web 2.0-Services wie Flickr, Wikipedia, Blogs, YouTube etc. und die Protokolle und Standards wie RSS bildeten die Brücke zur Zukunft dieser Foren.

Die Grundidee ist also die Kommunikation der User über solche Webtools. Mit den Beiträgen entsteht dabei das ’social web‘, das im Gegensatz zu zentralistischer Frühwarnung steht. Ich bin dann noch auf die Lösungsansätze zur Qualitätssicherung eingegangen; man kann entweder technologische Mittel versuchen (mit Tools wie Spam Karma oder Akismet), oder auf die User vertrauen, etwa mit Ratings. Aufgetretene juristische Probleme wie in Deutschland beim Forum von heise.de sind noch nicht gelöst.

Nach der Zusammenfassung der wichtigsten Punkte (‚user 2 user‘, ‚web 2.0 tools‘, ’social intelligence‘) gab es aus dem Publikum noch sieben Fragen, was das große Interesse an diesem Ansatz zeigte. Auch die Diskussionsleiterin aus Tobago interessierte sich für die Anwendung bei Hurricans in der Karibik.

Disaster Management auf der IDRC

IDRC PodiumsdiskussionDie Konferenz ist gegliedert in (eher geopolitische) Plenarsitzungen und in einzelne Sessions, wo es um spezifischere Themen geht. Gestern war ich bei Sessions zu Landslides und zu Fernortung dabei. Bei Muren und Hangrutschungen gibt es sehr großes Interesse, weil es dieses Problem in vielen Ländern gibt. Österreichisches Know-how wäre exportfähig und gefragt.

Beim Thema Fernerkundung arbeiten wir im ESA-Projekt ‚ASSIST‘ mit. Einige Partner aus dem Konsortium waren hier in Davos um gemeinsam das Projekt vorzustellen, in der Gruppe über weitere Schritte im Projekt zu diskutieren und auch um Lobbying zu machen. Andreas Wiesmann von Gamma Research zeigte neue SAR-Daten vom Unterengadin. Die Aufnahmen zeigten interessante Bewegungen in Ftan, aber auch am Reschen und im Samnaun. Die SLF-Vertreter und ich werden ab Frühjahr 2007 jeweils einen ‚Service Node‘ in Davos und Landeck aufstellen.