Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen

Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen
Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen

Ich bin Spezialist für Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen. Besonders bei Veranstaltungen im alpinen Raum stellen sich besondere Herausforderungen – oder haben Sie schon einmal einen Rettungswagen auf einem Berggipfel gesehen?

Ich erarbeite gemeinsam mit dem Veranstalter und den Sicherheitsorganisationen ein “Sicherheits- und rettungstechnisches Konzept” (vorgeschrieben in Tirol für Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern, sinnvoll aber auch bei kleineren Veranstaltungen, wo es hohe Risiken gibt).

Persönlicher Check kostenlos

Sie sind Veranstalter? Vereinbaren sie einen Termin für einen Sicherheitscheck – wir prüfen gemeinsam:

  • Welche Risiken bestehen
  • Ist ein Sicherheitskonzept notwendig und sinnvoll
  • Welche Alternativen gibt es zu einem Sicherheitskonzept
  • Wo und in welcher Form muss ich meine Veranstaltung anmelden
  • Mit welchen Kosten muss ich rechnen
  • Wofür hafte ich als Veranstalter

Ein Erstgespräch sollte mindestens 2 bis 3 Monate vor der Veranstaltung stattfinden, damit genügend Zeit zur Vorbereitung bleibt.

Kontakt

DI Christian Klingler
info@asolvo.at
+43.699.10065015

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Sicherheitskonzept Weltcup St. Anton am Arlberg

Für das traditionelle Arlberg Kandahar Rennen, das am Wochenende vor Weihnachten in St. Anton am Arlberg durchgeführt wird, habe ich das Sicherheitskonzept erstellt. Neben Abfahrt (Freitag, 21.12.2007 ab 11 Uhr) und Superkombi (Samstag, 22.12.2007 ab 11 und 14 Uhr) gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm. Vor dem Arlberg-well.com gibt es den Tirol:08 Wintercup, am Abend gibt es am Vorplatz des Hotels Schwarzer Adler die Startnummernauslosung und Siegerehrung.

Google Map Weltcup St. Anton Google Map vom Weltcup St. Anton

Sicherheitskonzept (4): Protokoll der Sicherheitsbesprechung

Kurz nach der Sicherheitsbesprechung wird das Protokoll an alle Teilnehmer verschickt. Ebenso bekommen es die beteiligten Behörden und Organisationen zugeschickt, die trotz Einladung nicht teilgenommen haben. Das Protokoll enthält auch eine Teilnehmerliste mit Kontaktdaten und oft auch schon eine Skizze des Veranstaltungsgeländes mit den vorgesehenen Bauten.

Jeder bekommt ein paar Tage Zeit für eine Stellungnahme und etwaige Änderungswünsche, gilt das Protokoll als angenommen.

Sicherheitskonzept (2): Vorbereitung

Datensammlung fürs SicherheitskonzeptDer nächste Schritt ist die seriöse Vorbereitung. Dazu gehört die Sammlung aller benötigten Daten zur Veranstaltung wie Pläne, Fotos, Programmablauf, Beteiligte, bestehende Genehmigungen, … – also alle Informationen zu was-wann-wo. Möglichst viele dieser Beteiligten werden (zumindest telefonisch oder per Email) kontaktiert. Leistungserbringer (zB für den Sanitätsdienst) werden zur Angebotslegung eingeladen.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, erfolgt die Einladung zur Sicherheitsbesprechung am ‚runden Tisch‘. Die Sicherheitsbesprechung ist das wichtigste Element im Sicherheitsmanagement im Vorfeld der Veranstaltung.

Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen

Sicherheitskonzept für VeranstaltungSeit Ende 2003 schon gesetzlich vorgeschrieben (zumindest in Tirol), aber noch nicht überall bekannt und durchgeführt: Veranstaltungen mit mehr als 1000 erwarteten Besuchern benötigen ein „sicherheits- und rettungstechnisches Konzept“. Wie sieht nun so ein Sicherheitskonzept aus? Anhand des konkreten Beispiels „TV Total Promi-Parallelslalom“ in St. Anton am Arlberg werde ich in den kommenden Artikeln die Entstehung so eines Sicherheitskonzepts erklären.

Sicherheit – stilles Qualitätsmerkmal im Tourismus?

Mike Peters, Uni InnsbruckBei einer Diskussionsveranstaltung bei alpS in Innsbruck ging es um Sicherheit als Qualitätsmerkmal im (Tiroler) Tourismus. Die vier Referenten Karl Gabl (Kuratorium für alpine Sicherheit), Mike Peters (Uni Innsbruck), Ernst Schöpf (Bürgermeister von Sölden), Gerhard Föger (Tourismusabteilung Land Tirol) und Thomas Schroll (Schlick 2000) waren sich einig über die Wichtigkeit der Sicherheit als Grundbedürfnis ähnlich sauberem Wasser. Wichtig sei das Vertrauen der Gäste. Gerhard Föger sieht Sicherheit im Tourismus als ständigen Entwicklungsprozess. Das Fazit war:

  • An Hardware und Software (Kompetenzen, Ausstattung, Kommunikatione, Zuständigkeiten) kontinuierlich arbeiten
  • die Wichtigkeit der Sicherheit vor allem intern bei den Leistungserbringern kommunizieren
  • nach außen signalisieren: „Die tun was!“, aber das Restrisiko nicht verschweigen

Interessantes Detail: Ernst Schöpf zeigte als Positivbeispiel das von ASI erstellte Sicherheitskonzept für den Ski-Weltcup her.