Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen

Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen
Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen

Ich bin Spezialist für Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen. Besonders bei Veranstaltungen im alpinen Raum stellen sich besondere Herausforderungen – oder haben Sie schon einmal einen Rettungswagen auf einem Berggipfel gesehen?

Ich erarbeite gemeinsam mit dem Veranstalter und den Sicherheitsorganisationen ein “Sicherheits- und rettungstechnisches Konzept” (vorgeschrieben in Tirol für Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern, sinnvoll aber auch bei kleineren Veranstaltungen, wo es hohe Risiken gibt).

Persönlicher Check kostenlos

Sie sind Veranstalter? Vereinbaren sie einen Termin für einen Sicherheitscheck – wir prüfen gemeinsam:

  • Welche Risiken bestehen
  • Ist ein Sicherheitskonzept notwendig und sinnvoll
  • Welche Alternativen gibt es zu einem Sicherheitskonzept
  • Wo und in welcher Form muss ich meine Veranstaltung anmelden
  • Mit welchen Kosten muss ich rechnen
  • Wofür hafte ich als Veranstalter

Ein Erstgespräch sollte mindestens 2 bis 3 Monate vor der Veranstaltung stattfinden, damit genügend Zeit zur Vorbereitung bleibt.

Kontakt

DI Christian Klingler
info@asolvo.at
+43.699.10065015

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Sicherheitskonzept (7): Tag der Veranstaltung

Am Veranstaltungstag gibt es meist unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung eine Vorbesprechung. Ziel ist es, letzte Unklarheiten auszuräumen. Alle am Sicherheitsmanagement beteiligten Personen kommen an einem Ort zusammen, später werden sie dann über das ganze Veranstaltungsareal verteilt sein. Bei jeder Sicherheitsorganisation (BOS) gibt es einen klar definierten Ansprechpartner für alle anderen.
Ein ganz wichtiges Element dabei ist die Überprüfung der Kommunikationsschiene: Funkkanäle werden abgeglichen (bei Tetra die Gruppen bestimmt) und Telefonlisten werden ausgegeben.
Vorbesprechung Kommunikation

Fotos: Vorbesprechung (links), Check der Kommunikation (rechts)

Sicherheitskonzept (5): Erstellung

Nach der Vorbereitungszeit entsteht das eigentliche Sicherheitskonzept. Im ersten Abschnitt geht es darum, die Fakten möglichst objektiv festzuhalten (was – wann – wo). Im zweiten Teil werden die Risiken aufgelistet und abgeschätzt nach Wahrscheinlichkeit und Auswirkungen. Fluchtwegskizze (c) asolvoIm dritten Teil werden die Maßnahmen festgelegt, mit denen den Risiken des zweiten Abschnitts begegnet wird. Den Anhang bilden Protokolle, Pläne und Besprechungen.
Der ‚trockene‘ Text wird mit Fotos und Skizzen illustriert. Es geht dabei auch meist nicht um eine möglichst maßstabsgetreue Wiedergabe, sondern um möglichst klare und unmissverständliche Darstellungen.

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Weitere Auskünfte beim Tourismusverband  (Tel. +43.5476.6239 oder per Email.